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Unsere Sponsoren

Niendorf Flügel- und Klavierfabrik GmbH

In der Flügel- und Klavierfabrik Niendorf hat die Stadt Luckenwalde ein Unternehmen aufzuweisen, dass sich durch die hervorragende Qualität seiner Erzeugnisse Weltruf erworben hat. Werden doch die kleinen Niendorf-Flügel von Kennern und Fachleuten der Branche als die künstlerisch vollendetsten Instrumente bezeichnet. Seit Mai 2015 produzieren wir, die Niendorf Flügel- und Klavierfabrik GmbH, wieder fleißig die bekannten Niendorf Instrumente, deren Tradition auf eine 120jährige Geschichte zurückgeht. Wie zur Gründung des Unternehmens durch Karl und Hermann Niendorf im Jahre 1896 befindet sich unsere Produktionsstätte noch immer in Luckenwalde. Geschäftsführer des Unternehmens ist Markus Ernicke, der aus dem regionalen Jänickendorf stammt und gelernter Klavier- und Cembalobauer ist. Zusammen mit einem jungen, dynamischen Team möchte die Klaviermanufaktur an vormalige Erfolge anknüpfen und Musikliebhaber der ganzen Welt mit ihren Instrumenten begeistern. Was bei der Entstehung eines Niendorf Flügels oder Klaviers besonders herausragt, ist die Verschmelzung traditioneller sowie moderner Arbeitsweisen. Die schrittweise Produktion erfolgt ausschließlich in liebevoller und handwerklicher Teilarbeit und garantiert somit die hohe Güte unserer Fabrikate. Durch Kooperationen mit Holz- und Metallbaufirmen aus der Region wird nicht nur die Wirtschaftlichkeit der Fabrikation, sondern auch die der Kooperationspartner gestützt. Es ist uns nämlich sehr wichtig regionale Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Es liegt uns sehr am Herzen das Klavierhandwerk in Luckenwalde wieder nach alter Tradition aufleben zu lassen und die Menschen von der Qualität unserer musikalischen Kunstwerke zu überzeugen. Weniger die Serienherstellung, sondern individuelle Einzelausführungen, je nach Wunsch des Kunden, sind das Hauptaugenmerk der Instrumentenherstellung. Eines haben all unsere Instrumente gemeinsam: Sie tragen die Seele, den Wohlklang, die Schönheit und das Streben der Firma Niendorf weiter in die Welt hinaus.

Pirastro

Die Qualität der Saiten und des Kolophoniums hat Pirastro zum Inbegriff für Zuverlässigkeit und Klangschönheit werden lassen. Eine große Zahl von Musikern der klassischen Streichinstrumente bevorzugt Pirastro Saiten wegen deren Modulationsfähigkeit und Ausdrucksstärke, um individuelle Klangvorstellungen verwirklichen zu können und die besonderen Klangeigenschaften des eigenen Instrumentes voll zur Geltung zu bringen. Der Modulationsfähigkeit und Ausdrucksstärke jeder einzelnen Pirastro Saite entspricht eine unübertroffene Vielfalt der Auswahl, die das umfangreiche Pirastro Gesamtprogramm bietet. Musiker treffen ihre Auswahl aus einem kompletten Programm von Darmsaiten wie beispielsweise Passione und Oliv, aus unterschiedlichsten Kunststoffsaiten wie Evah Pirazzi und Tonica und Stahlsaiten wie Flexocor und Chromcor. Pirastro Kolophoniumsorten sind diesen so verschiedenen Saiten angepasst was Haftvermögen und Spieleigenschaften betrifft.

Paganino

Streichinstrumente – bei PAGANINO finden Sie alles, was Sie für Ihr Streichinstrument benötigen.

Unsere Partner

Schloss Buchenau

Das Schloss Buchenau (auch Schenckschloss genannt) liegt in Buchenau zwischen Fulda und Bad Hersfeld und gehört zur Gemeinde Eiterfeld. Es wurde von 1611 bis 1618 von Georg Melchior von Buchenau und dessen Frau Agnes von Schwalbach im Stil der Weserrenaissance erbaut. Ältestes Gebäude auf dem Schlossgelände ist das sogenannte „Generalshaus“, das von Georg von Buchenau (1535–1563) und dessen Frau Susanne von Mansbach 1550 erbaut wurde. Des Weiteren finden sich auf dem Gelände das Försterhaus, in dem der für die Verwaltung des buchenauschen Forstes zuständige Förster wohnte, das 1953 als Internatswohnhaus erbaute Berghaus, das Garagenhaus, die alte Landwirtschaft, das Seminarhaus, ein Backhaus sowie das Torhaus. Den Bau des Schlosses finanzierte Georg Melchior von Buchenau, indem er dem Fürstabt des Klosters Fulda, seinem Lehnsherrn, 3/8 seines Gesamtbesitzes verpfändete. Im Jahre 1691 erwarb das Kloster unter Fürstabt Placidus von Droste diesen Anteil endgültig, tauschte diesen Besitz dann jedoch bereits 1692 mit dem späteren Generalleutnant und Gouverneur von Oberhessen Wolf Christoph Schenk zu Schweinsberg (1653–1717) gegen dessen Schloss und Gut in Burghaun. Im Jahre 1713 ließ er die Renterei umfangreich renovieren; das Gebäude wird seitdem „Generalshaus“ genannt. Sein Neffe erbte den Besitz, und dessen Nachkommen bewohnten Schloss und Obere Burg bis 1912. 1904 wurde an das Generalshaus in der Oberen Burg ein Turm angebaut – als Kopie des Turmes auf der Wartburg. Am Schloss wurde 1910 ein weiterer Treppenaufgang angebaut, der sogenannte Hochzeitsturm, der anlässlich der Hochzeit von Hans Schenck zu Schweinsberg mit seiner Frau Else erbaut wurde. Das Schloss wurde 1913 verkauft. Es wechselte danach mehrmals den Besitzer. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mittelbau errichtet. Zu dieser Zeit waren Flüchtlinge aus dem Elsass im Schloss untergebracht. 1924 erwarb die Stiftung Landerziehungsheime Hermann Lietz das Schloss und betrieb dort bis 1984 ein Internat. Danach wurden die Gebäude als Umsiedlerheim genutzt. Seit 2001 befindet sich das Anwesen wieder in Privatbesitz. Heute werden das Schloss und die dazugehörenden Gebäude als Tagungs- und Gruppenhaus genutzt. Im Schloss befinden sich noch einige Renaissancetüren mit reichhaltigem Ornament. Zu dem Schloss gehört auch eine Parkanlage mit einem Sportplatz.

Das Staatliche Konservatorium Tiflis

Das Staatliche Wano-Saradschischwili-Konservatorium Tiflis wurde 1917 als die erste Musikhochschule in Georgien gegründet. Einige Jahre lang war sie die einzige Hochschulbildungseinrichtung für Musik in der ganzen Kaukasusregion, die auf europäische Kriterien ausgerichtet wurde. Im Jahr 1924 erhielt sie den Status eines Staatlichen Konservatoriums. Seit 1947 trägt das Konservatorium den Namen des berühmten georgischen Sängers Wano Saradschischwili. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts genoss die georgische Gesellschaft ein pulsierendes Musikleben in Tiflis in vollen Zügen. Das Publikum lernte die Kunst der Oper kennen. Zahlreiche Musikausbildungsstätten wurden eröffnet. 1891 gab Anton Rubinstein ein Benefizkonzert, bei dem eine große Spendensumme erzielt wurde. Dank der Schenkungen der georgischen Kulturförderer, darunter die Brüder Stepane, Levan und Jacob Zubalashvili, wurde im Jahr 1917 das von Alexander Shimkevich entworfene Gebäude fertig gestellt und eröffnet. Nach wie vor spielt die Förderung der Gönner, Geschäftsgruppen und Freunde für das Konservatorium eine sehr große Rolle. Hervorragende Beispiele solcher Unterstützung sind die Konzertsäle des Konservatoriums, ein Opernstudio, die Proberäume des Orchesters, die Konferenzräume, die nach modernen Standards rekonstruiert wurden. Die Audio-Bibliothek und Aufnahmestudios sind mit moderner Technik ausgestattet. Das Konservatorium ist stolz auf seine Bibliothek und sein Museum, das die Relikte der georgischen Musikkultur bewahrt und die Geschichte des Konservatoriums sowie die Entwicklung der Musikausbildung in Georgien dokumentiert. Zu den ersten Lehrern des Konservatoriums gehörten Schüler von Franz Liszt, Heryk Wieniawsky, Antonin Marmontel, Peter Tschaikowsky, Ignaz Moscheles und Friedrich Kuhlau sowie Heinrich Neuhaus, Josef Lhévinne und Rosina Lhévinne - die Gründer der berühmten Julliard-School in New York, und viele andere. Während der Zeit seines Bestehens hat das Konservatorium in Tiflis eine Reihe hervorragender Musiker hervorgebracht, darunter Generationen georgischer Komponisten wie Nodar Gabunia, Gia Kancheli, Joseph Bardaraschwili und andere. Das Niveau der georgischen darstellenden Kunst ist besonders hoch. Der Erfolg der Absolventen des Konservatoriums, die weltweit auftreten, weist auf die besten Traditionen hin. Zu den Absolventen des Staatlichen Konservatoriums von Tiflis gehören Elisso Virsaladse, Rudolf Kehrer, Dimitri Bashkirov, Lev Wlasenko, Alexander Toradze, Marina Jaschwili und andere. Heute umfasst das Lehramt des Konservatoriums etwa 200 Professoren. Darunter sind: 70 Professoren, mehr als 60 Associate-Professors und 40 Assistant-Professoren. Sie führen verschiedene pädagogische, professionelle und wissenschaftliche Aktivitäten durch, geben Konzerte, Meisterkurse, halten öffentliche Vorträge und nehmen an internationalen Konferenzen und Symposien in Georgien und im Ausland teil. Seit seiner Gründung gehört das Staatliche Konservatorium in Tiflis zu den wichtigsten Kultur- und Bildungszentren Georgiens. Die bemerkenswertesten kulturellen Veranstaltungen finden in seinen Mauern statt: Musikforen, nationale und internationale Wettbewerbe, internationale Symposien und wissenschaftliche Konferenzen, Meisterkurse, Konzerte und studentische Opernaufführungen im Opernhaus des Konservatoriums. Seit 2000 sind Meisterkurse, Wettbewerbe und jährliche "Summer Performing Workshops" von bekannten Musikern die festen Veranstaltungen des Hauses. Das Konservatorium Tiflis ist das Herz des Konzertlebens von Georgien. Zu verschiedenen Zeiten traten hier die berühmtesten Musiker der Welt auf: Vladimir Horowitz, Sviatoslav Richter, David Oistrakh, Emil Gilels, Mstislav Rostropovich und viele andere. Ausserdem ist das Konservatorium ein wichtiges wissenschaftliches Forschungszentrum für Musik. Die Studenten sind am Konzert- und Wissenschaftsleben des Konservatoriums aktiv beteiligt. Sie nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen Wettbewerben und Konferenzen teil. Die Liste der Preisträger (Studenten und Absolventen des Konservatoriums) in prestigeträchtigen und anspruchsvollen internationalen Wettbewerben ist beeindruckend. 1995 hat das Staatliche Konservatorium Tiflis ein zweistufiges System berufsqualifizierender Studienabschlüsse eingeführt. 2005 ist es mit seinem Transfer- und Kreditsystem dem Bologna-Prozess beigetreten. Seit 2006 ist das Konservatorium Mitglied der European Association of Conservatories. Die großen jahrhundertealten Traditionen der Musikerziehung sind am Konservatorium nicht nur erhalten geblieben, sondern auch einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterworfen. Dadurch werden sie den akademischen und modernen Standards des 21. Jahrhunderts gerecht. Die Abteilung für internationale Beziehungen des Konservatoriums wurde 1991 gegründet. Seither wirkt das Büro an der Gestaltung der Beziehungen zu ausländischen Hochschuleinrichtungen und anderen internationalen Organisationen aktiv mit. Die internationale Strategie des Staatlichen Konservatoriums Tiflis besteht darin, zur Internationalisierung des Studienprozesses beizutragen und dabei die Vorteile der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere vom Erasmus-Programm, zu nutzen. Das Staatliche Konservatorium Tiflis zielt darauf ab, die Mobilität von Mitarbeitern und Studenten zu verbessern, die regionale Zusammenarbeit zu unterstützen und neue gemeinsame innovative Lehrpläne zu entwickeln, sich für thematische Netzwerke zu bewerben und daran teilzunehmen. Außerdem schätzt Staatliche Konservatorium Tiflis die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie dem Adam-Mickiewicz-Institut (Polen), dem Institut Francais de Georgie, dem Goethe-Institut, "Study in Estonia", dem Eurasia-Programm des Zentrums für Internationale Bildung in Norwegen (SIU).

Johann Sebastian Bach Haus

Internationale Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das 2004 eingeweihte Johann-Sebastian-Bach-Haus, zeichnet sich durch gelungene Architektur und hervorragende Akustik aus. Mit 320 Plätzen im Bachsaal und 180 Plätzen im Mozartsaal, wird es für Konzerte und als Tagungs- und Fortbildungsstätte von Chören und Orchestern aus dem In- und Ausland genutzt.

Landkreis Fulda

Das fast 1.400 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Rhön und Vogelsberg – von der Fulda durchschnitten – bildet das Verwaltungsgebiet des hessischen Landkreises Fulda, mitten im Herzen Deutschlands und damit auch Europas gelegen. Als ihren kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt umschließt diese vielfältig gestaltete, vom Fuldatal beiderseitig fast bis zu tausend Höhenmeter ansteigende Landschaft die Barockstadt Fulda. In der altehrwürdigen Bonifatiusstadt – die 1994 stolz ihr 1250-jähriges Jubiläum feiern konnte – ist auch der Sitz der Kreisverwaltung. Aktuell leben rund 220.000 Menschen in den 23 Gemeinden des Landkreises Fulda.

Gemeinde Eichenzell - Eichenzeller Schlösschen

Das Schlösschen von Eichenzell kann auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblicken. Das Rittergeschlecht der Ebersberger war in Eichenzell schon sehr früh begütert und ansässig. So konnte bei dem Innenausbau des Schlösschens im Jahre 1969 - 1971 nachgewiesen werden, daß bereits um die Jahre 1250 - 1260 eine Wohnung (Turmburg) der Ebersberger hier bestand. Aus diesem Kernwerk entstand dann 1548 das Schlösschen in seinen heutigen Ausmaßen. Bis zum Jahr 1699 befand sich das Schloss im Besitz der Herren von Ebersburg. Mit dem Verkauf des Eichenzeller Schlösschens durch den Urenkel der letzten Ebersbergerin ging das Schlösschen und die dazugehörenden Güter an den Junker Ludwig von Schleifras, einen Bruder des Erbauers des Fuldaer Domes. Damit endete die Zeit der Ebersberger und ihrer Nachkommen in dem Dorf Eichenzell, das sie einst von Fürstabt Johann I. von Merlau (1395 - 1440) als Pfand bekommen hatten. Dieser Herr von Schleifras übergab sein Eigentum dem Stift Fulda, so daß das Stift Fulda nach dem Erwerb der ebersburgischen Güter seine Stellung im Ort Eichenzell selbst unangreifbar machte. Wie unerschütterlich die Stellung des Fuldaer Abtes in Eichenzell dann war, äußerte sich bald darin, daß Fürstabt Konstantin von Buttlar (1714 - 1726) das Eichenzeller Schlösschen zur Sommerresidenz erwählte. Als sein Nachfolger Adolf von Dalberg sich eine größere Residenz baute, das heutige Schloss Fasanerie oder auch "Adolphseck" genannt, blieb er wenigstens in der Eichenzeller Gemarkung. Durch die Säkularisation 1802, bei der sämtliche geistliche Besitzungen an den Staat fielen, wurde auch das Eichenzeller Schlösschen Eigentum des Staates. Seitens des Staates wurde das Schlösschen der Pfarrgemeinde Eichenzell auf unbestimmte Zeit mit der Verbindlichkeit überlassen, für die Unterhaltung des Gebäudes zu sorgen. 1874, in der Kulturkampfzeit, mußte der Pfarrer die zur Verfügung gestellte Wohnung zurückgeben.Von staatlicher Seite erfolgte keine Instandhaltung mehr und das Schlösschen verfiel mehr und mehr. Als das Schlösschen in 1878 vom Staat versteigert wurde, bekam die katholische Kirchengemeinde für 3.158 Mark den Zuschlag. Neben der Nutzung als Pfarrhaus befand sich auch zeitweise im zweiten und dritten Stockwerk das Baubüro für den Bahnbau Fulda-Gersfeld. Im Jahre 1963 erwirbt die Gemeinde das Schlösschen. Unter der Federführung des damaligen Bürgermeisters Karl Ebert wurde das Schlößchen von 1969 - 1971 für 1,5 Mio. Mark renoviert und umgebaut. In den ältesten Teil des Schlosses - dem ehemaligen Turmbau - wurde eine Gaststätte mit Kegelbahnen integriert. Die anderen Räumlichkeiten werden seit 1971 als Gemeindeverwaltung genutzt. Im zweiten Stock befindet sich ein Kultursaal, der mit einem Kostenaufwand von 1,4 Mio. Mark in den Jahren 1987 und 1988 umgestaltet wurde. Innerhalb der letzten zwölf Monate wurde das Eichenzeller Schlösschen umfangreich saniert und umgebaut. Durch den Einbau eines komfortablen Aufzuges sowie die Neuordnung der Bürobereiche wurde ein kundenfreundliches Bürgerbüro eingerichtet. Das helle, moderne Bürgerbüro verbessert den Service und hilft der Bürgerschaft ihre Angelegenheiten schneller und zielorientierter zu erledigen. Das historisch Trauzimmer wurde ebenfalls neugestaltet und bietet mit seiner barocken Einrichtung ein romantisches Ambiente für festliche Trauungen. Die bisherige Kegelbahn wurde mit einer langen Tafel zu einem stilvollen Husarenkeller umfunktioniert. Der Husarenkeller mit Küche kann für kleinere Festlichkeiten angemietet werden. Mit der neugestalteten Außenfassade erstrahlt das "Fürstliche Haus zu Eichenzell" im neuen Glanz und der ursprüngliche Renaissance -Stil wird wieder sichtbar. Auch im Innenbereich wird durch die freigelegte Mauer der Wohnburg die geschichtliche Entstehungszeit des Schlösschens 1250/1260 eindrucksvoll dargestellt. Das moderne Rathaus gibt dem denkmalgeschützten Wahrzeichen von Eichenzell einen langfristigen Gebrauchswert und eine hoffnungsvolle Zukunft. Gleichzeitig wird der historische Ortskern von Eichenzell mit Schlossgarten, Kirche, Altes Brauhaus und dem blauen Haus aufgewertet.

Gemeinde Petersberg - Das Propsteihaus

Gegenüber dem Rathaus, mitten in Petersberg finden Sie das Veranstaltungs- und Tagungszentrum Propsteihaus. Regelmäßig finden hier Tagungen, Seminare, Konferenzen und kulturelle Veranstaltungen statt. Durch seine direkte Anbindung an die Autobahn A7 (Ausfahrt Fulda Mitte) und den zur Verfügung stehenden Parkplätzen in der "Propsteihof-Garage", bietet es sich als idealer Veranstaltungsort an. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es leicht erreichbar. Das Herzstück des Propsteihauses ist der Festsaal mit Bühnenhaus. Er bietet 400 Personen Platz und eignet sich hervorragend als Kongress- und Tagungssaal für Theateraufführungen und Konzerte. Alle Räumlichkeiten des Propsteihauses und der Bürgerstuben (bis auf das Turmzimmer) sind barrierefrei erreichbar.Das Propsteihaus bietet mit seiner komfortablen und vielseitig nutzbaren Inneneinrichtung alle Möglichkeiten, um private, kommunale und geschäftliche Veranstaltungen jeder Art durchzuführen.

Marktgemeinde Eiterfeld

Marktgemeinde Eiterfeld – eine ländliche Region auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Eiterfeld ist mit 17 Ortsteilen und einer Fläche von 90 km² eine der größten Gemeinden des Landkreises Fulda und die größte Gemeinde des Biosphärenreservates Rhön. Der Ort, der seinen Namen von dem Bach „Eitra“ hat, war bis 1802 ein Teil der Abtei Fulda. Wegen der ertragreichen Böden hatte die Landwirtschaft bis Ende des 19. Jahrhunderts eine herausragenden Bedeutung. Ihr allmählicher Rückgang konnte durch umweltfreundliche und leistungsstarke Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe aufgefangen werden. Die Marktgemeinde Eiterfeld ist bekannt als Gewerbestandort mit modernen Hightech- und Dienstleistungsunternehmen. Durch konsequente Verbesserungen der Infrastruktur haben wir Arbeitsplätze im ländlichen Raum geschaffen. Andererseits sind wir gerade durch traditionelle Veranstaltungen wie Frühjahrsmarkt, Matthäusmarkt, Kleintiermarkt als Einkaufszentrum attraktiv und weit über Osthessen hinaus bekannt. Eiterfeld liegt im Hessischen Kegelspiel, einer einzigartig geologischen Formation zwischen der Haune und der Grenze zu Thüringen mit basaltenen Bergen, lichten Mischwäldern und seltenen Lebensgemeinschaften. Unsere Kulturdenkmäler wie z.B. der Soisdorfer Friedhof mit seiner Wehrkirche, der von einer hohen Mauer umschlossen ist, lohnen eine Besichtigung.

Arbeitskreis für Musik e.V. Bad Hersfeld

Der Arbeitskreis für Musik e.V. wurde vor nunmehr über 50 Jahren von kunstsinnigen Bad Hersfelder Bürgerinnen und Bürgern gegründet, um die kulturelle und musikalische Arbeit in der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld zu unterstützen. Die künstlerische Leitung wurde dem Kirchenmusikdirektor Siegfried Heinrich übertragen. Mit zahlreichen Mitgliedern veranstaltet der Arbeitskreis für Musik seit dem Jahr 1961 die Bad Hersfelder Festspielkonzerte sowie zahlreiche Saisonkonzerte in Bad Hersfeld und seit 1980 die Oper in der Stiftsruine.

Stadt TV Bad Hersfeld

Stadt TV Bad Hersfeld ist ein TV Kanal der die Stadt Bad Hersfeld in bewegten Bildern rund um die Uhr vorstellt. Stadt TV arbeitet eng mit der Stadt Bad Hersfeld und dem Stadtmarketing e. V. zusammen. Das Projekt wird von TV Film Central betreut. Die Idee dazu wurde im Frühjahr 2011 geboren. Kurz danach erfolgte ein umfangreiches Konzept und die Domainreservierung. Es wurden weitere Domains zusätzlich gekauft, bis wir uns schließlich auf den Namen www.stadttv-hersfeld.de einigten. Nun musste die Internetseite erstellt werden und das brauchte natürlich auch seine Zeit. Die Finanzierung erfolgt von privaten Investoren und Unternehmen aus der Region.  Unsere Stärke ist eine unkomplizierte und flexible Abwicklung von der Konzeption mit Erstellung eines Drehbuches, über die Dreharbeiten bis zum Schnitt und den dazu notwendigen Text, einschließlich Moderation in verschiedenen Sprachen. Unsere professionellen Filme werden in den Format 16:9 mit einem Equipment in TV u. HD-Qualität DVCPro 50 produziert. Die Ausrüstung und unsere Ausbildung entspricht den Anforderungen von ARD und ZDF.

Internationale Gesellschaft für multimediale Kultur und europäische Kommunikation

Die Internationale Gesellschaft für multimediale Kultur und europäische Kommunikation e.V. ist mit weltberühmten Musikern hervorragend vernetzt und veranstaltet zahlreiche Konzerte, Meisterkurse und Radioprogramme, die der klassischen Musik und dem Jazz gewidmet sind. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist es, eine europaweite Plattform für Völkerverständigung und Kultur zu entwickeln und zu betreiben, die von Kreativität und Engagement geprägt ist. Auf dieser Plattform entwickeln wir in Projektgruppen kulturelle Aktivitäten wie Vorträge, Konzerte, Seminare, Workshops, Musikfestivals und Lesereihen. Unsere Organisation ist als Interessengemeinschaft der kreativen Selbstinitiativen entstanden, die in der kulturellen Landschaft Deutschlands und Europas seit Ende der 90-er Jahre erfolgreich aktiv ist. Eine weitere Aktivität ist die Redaktion des Rundfunkmagazins "Akzent". Viele künstlerische und soziale Projekte haben wir erfreulicherweise bereits realisieren können. Unter der Obhut der Gesellschaft sind u.a. entstanden: die Lesereihe EXipBRIS, das Festival „Gagarintage“, der Film „In der Rolle des Anderen“ – Preisträger des Filmfestivals FILMthuer 2012 und weitere. Zu einer der bemerkenswertesten Aktivitäten hat sich die Oskar Strock & Eddie Rosner Heritage Society entwickelt, die sich auch im Sinne der Pflege der Erinnerungskultur mit den musikalischen Projekten SPERLinG - "Swinging PartYsans/Eddie Rosner Legacy in Germany" und RuTKaSt - "Russischer Tango/Kapelle Strock" beschäftigt. Mit großem ehrenamtlichen Engagement hat die Gesellschaft neue Ansätze entwickelt, Impulse gesetzt und ist neue Wege gegangen. Auch in der Zukunft werden wir uns kreativ für die Förderung einer paneuropäischen Kultur einsetzen und engagiert neue Projekte entwickeln. Dies ist eine herzliche Einladung an Musiker, Literaten, Förderer und Besucher, an unseren Projekten teilzunehmen und unser Netzwerk zu stärken und zu unterstützen.



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Wir danken unseren Kooperationspartnern für die großzügige Unterstützung!

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Tbilisi State Conservatory