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Das Festival

Das Internationale Musikfestival "Buchenau 2018" im Schloss Buchenau, unweit von Fulda und Bad Hersfeld inmitten der Rhön, idyllisch an einem großen Parkgelände gelegen, findet 2018 statt. Der Inhalt des Festivals ist eine neue Form der Kultur- und Musikvermittlung, bei dem Meisterkurse, Dozenten- und Studentenkonzerte unter einem Dach vereint werden, was sowohl für die Zuschauer als auch die Teilnehmer einmalige Einblicke in den schöpferischen Prozess der Musikwerdung und Musikinterpretation ermöglicht. International bekannte und renommierte Professoren aus aller Welt werden öffentliche Meisterklassen anbieten, bei denen Studierende und junge Musiker ihr Können verfeinern können. Ausgewählte Pädagogen für Violine, Viola, Cello, Klavier und Dirigieren werden den aktiv teilnehmenden Musikern und dem anwesenden Publikum die feine Kunst der Interpretation des Instrumentenspiels vermitteln, die sie während ihrer langjährigen Praxis entwickelt und optimiert haben. Die Studenten der Meisterklassen ebenso wie die Professoren werden eine große Anzahl von Konzerten der Kammer-und Orchestermusik aus unterschiedlichen Epochen und Ländern aufführen. Wer einmal erlebt hat, wie junge Musizierende voller Elan die Klassiker und auch moderne Musik interpretieren, wird sicher auch voller Begeisterung bei den öffentlichen Konzerten dabei sein wollen. Aus diesem Grund legen wir Wert darauf, die Eintrittspreise niedrig zu halten, um neuartige und ungewöhnliche Impulse zu setzen und über die bereits Teilnehmenden hinaus neue Zuschauergruppen zu erschließen. Ein Orchester, das in voller Besetzung und als Kammerorchester für die Meisterkurse und Konzerte zur Verfügung steht, wird die musikalischen Highlights unterstützen und krönen. So bekommen junge Musiker die Gelegenheit, ihr solistisches Spiel mit einer großen Besetzung zu perfektionieren. Ein Internationaler Wettbewerb in den Fächern Violine, Viola, Cello und Klavier, an dem sowohl die Teilnehmer der Meisterklassen als auch externe junge Musiker teilnehmen können, rundet das Angebot ab. Die Auswahlrunden des Wettbewerbs werden einige der spannendsten Höhepunkte des Festivals sein. Ich freue mich auf Sie und wünsche mir, dass Sie als Unterstützer, Musiker und Besucher an unserem Festival teilnehmen!

Dmitri Dragilew
Vereinsvorsitzender
Internationales Musikfestival "Buchenau 2018"
c/o Internationale Gesellschaft für multimediale Kultur
und europäische Kommunikation e.V.


Internationale Meisterkurse

09-22 Juli 2018

18-22 November 2018

16-23 Dezember 2018

06-13 Januar 2019

27 Januar – 01 Februar 2019

15-28 April 2019

Schloss Buchenau

Das Schloss Buchenau (auch Schenckschloss genannt) liegt in Buchenau zwischen Fulda und Bad Hersfeld und gehört zur Gemeinde Eiterfeld. Es wurde von 1611 bis 1618 von Georg Melchior von Buchenau und dessen Frau Agnes von Schwalbach im Stil der Weserrenaissance erbaut. Ältestes Gebäude auf dem Schlossgelände ist das sogenannte „Generalshaus“, das von Georg von Buchenau (1535–1563) und dessen Frau Susanne von Mansbach 1550 erbaut wurde. Des Weiteren finden sich auf dem Gelände das Försterhaus, in dem der für die Verwaltung des buchenauschen Forstes zuständige Förster wohnte, das 1953 als Internatswohnhaus erbaute Berghaus, das Garagenhaus, die alte Landwirtschaft, das Seminarhaus, ein Backhaus sowie das Torhaus. Den Bau des Schlosses finanzierte Georg Melchior von Buchenau, indem er dem Fürstabt des Klosters Fulda, seinem Lehnsherrn, 3/8 seines Gesamtbesitzes verpfändete. Im Jahre 1691 erwarb das Kloster unter Fürstabt Placidus von Droste diesen Anteil endgültig, tauschte diesen Besitz dann jedoch bereits 1692 mit dem späteren Generalleutnant und Gouverneur von Oberhessen Wolf Christoph Schenk zu Schweinsberg (1653–1717) gegen dessen Schloss und Gut in Burghaun. Im Jahre 1713 ließ er die Renterei umfangreich renovieren; das Gebäude wird seitdem „Generalshaus“ genannt.Sein Neffe erbte den Besitz, und dessen Nachkommen bewohnten Schloss und Obere Burg bis 1912. 1904 wurde an das Generalshaus in der Oberen Burg ein Turm angebaut – als Kopie des Turmes auf der Wartburg. Am Schloss wurde 1910 ein weiterer Treppenaufgang angebaut, der sogenannte Hochzeitsturm, der anlässlich der Hochzeit von Hans Schenck zu Schweinsberg mit seiner Frau Else erbaut wurde. Das Schloss wurde 1913 verkauft. Es wechselte danach mehrmals den Besitzer. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mittelbau errichtet. Zu dieser Zeit waren Flüchtlinge aus dem Elsass im Schloss untergebracht. 1924 erwarb die Stiftung Landerziehungsheime Hermann Lietz das Schloss und betrieb dort bis 1984 ein Internat. Danach wurden die Gebäude als Umsiedlerheim genutzt. Seit 2001 befindet sich das Anwesen wieder in Privatbesitz. Heute werden das Schloss und die dazugehörenden Gebäude als Tagungs- und Gruppenhaus genutzt. Im Schloss befinden sich noch einige Renaissancetüren mit reichhaltigem Ornament. Zu dem Schloss gehört auch eine Parkanlage mit einem Sportplatz.

Unsere Sponsoren

Niendorf Flügel- und Klavierfabrik GmbH

In der Flügel- und Klavierfabrik Niendorf hat die Stadt Luckenwalde ein Unternehmen aufzuweisen, dass sich durch die hervorragende Qualität seiner Erzeugnisse Weltruf erworben hat. Werden doch die kleinen Niendorf-Flügel von Kennern und Fachleuten der Branche als die künstlerisch vollendetsten Instrumente bezeichnet. Seit Mai 2015 produzieren wir, die Niendorf Flügel- und Klavierfabrik GmbH, wieder fleißig die bekannten Niendorf Instrumente, deren Tradition auf eine 120jährige Geschichte zurückgeht. Wie zur Gründung des Unternehmens durch Karl und Hermann Niendorf im Jahre 1896 befindet sich unsere Produktionsstätte noch immer in Luckenwalde. Geschäftsführer des Unternehmens ist Markus Ernicke, der aus dem regionalen Jänickendorf stammt und gelernter Klavier- und Cembalobauer ist. Zusammen mit einem jungen, dynamischen Team möchte die Klaviermanufaktur an vormalige Erfolge anknüpfen und Musikliebhaber der ganzen Welt mit ihren Instrumenten begeistern. Was bei der Entstehung eines Niendorf Flügels oder Klaviers besonders herausragt, ist die Verschmelzung traditioneller sowie moderner Arbeitsweisen. Die schrittweise Produktion erfolgt ausschließlich in liebevoller und handwerklicher Teilarbeit und garantiert somit die hohe Güte unserer Fabrikate. Durch Kooperationen mit Holz- und Metallbaufirmen aus der Region wird nicht nur die Wirtschaftlichkeit der Fabrikation, sondern auch die der Kooperationspartner gestützt. Es ist uns nämlich sehr wichtig regionale Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Es liegt uns sehr am Herzen das Klavierhandwerk in Luckenwalde wieder nach alter Tradition aufleben zu lassen und die Menschen von der Qualität unserer musikalischen Kunstwerke zu überzeugen. Weniger die Serienherstellung, sondern individuelle Einzelausführungen, je nach Wunsch des Kunden, sind das Hauptaugenmerk der Instrumentenherstellung. Eines haben all unsere Instrumente gemeinsam: Sie tragen die Seele, den Wohlklang, die Schönheit und das Streben der Firma Niendorf weiter in die Welt hinaus.

Pirastro

Die Qualität der Saiten und des Kolophoniums hat Pirastro zum Inbegriff für Zuverlässigkeit und Klangschönheit werden lassen. Eine große Zahl von Musikern der klassischen Streichinstrumente bevorzugt Pirastro Saiten wegen deren Modulationsfähigkeit und Ausdrucksstärke, um individuelle Klangvorstellungen verwirklichen zu können und die besonderen Klangeigenschaften des eigenen Instrumentes voll zur Geltung zu bringen. Der Modulationsfähigkeit und Ausdrucksstärke jeder einzelnen Pirastro Saite entspricht eine unübertroffene Vielfalt der Auswahl, die das umfangreiche Pirastro Gesamtprogramm bietet. Musiker treffen ihre Auswahl aus einem kompletten Programm von Darmsaiten wie beispielsweise Passione und Oliv, aus unterschiedlichsten Kunststoffsaiten wie Evah Pirazzi und Tonica und Stahlsaiten wie Flexocor und Chromcor. Pirastro Kolophoniumsorten sind diesen so verschiedenen Saiten angepasst was Haftvermögen und Spieleigenschaften betrifft.

Paganino

Streichinstrumente – bei PAGANINO finden Sie alles, was Sie für Ihr Streichinstrument benötigen.

Unsere Partner

Schloss Buchenau

Das Schloss Buchenau (auch Schenckschloss genannt) liegt in Buchenau zwischen Fulda und Bad Hersfeld und gehört zur Gemeinde Eiterfeld. Es wurde von 1611 bis 1618 von Georg Melchior von Buchenau und dessen Frau Agnes von Schwalbach im Stil der Weserrenaissance erbaut. Ältestes Gebäude auf dem Schlossgelände ist das sogenannte „Generalshaus“, das von Georg von Buchenau (1535–1563) und dessen Frau Susanne von Mansbach 1550 erbaut wurde. Des Weiteren finden sich auf dem Gelände das Försterhaus, in dem der für die Verwaltung des buchenauschen Forstes zuständige Förster wohnte, das 1953 als Internatswohnhaus erbaute Berghaus, das Garagenhaus, die alte Landwirtschaft, das Seminarhaus, ein Backhaus sowie das Torhaus. Den Bau des Schlosses finanzierte Georg Melchior von Buchenau, indem er dem Fürstabt des Klosters Fulda, seinem Lehnsherrn, 3/8 seines Gesamtbesitzes verpfändete. Im Jahre 1691 erwarb das Kloster unter Fürstabt Placidus von Droste diesen Anteil endgültig, tauschte diesen Besitz dann jedoch bereits 1692 mit dem späteren Generalleutnant und Gouverneur von Oberhessen Wolf Christoph Schenk zu Schweinsberg (1653–1717) gegen dessen Schloss und Gut in Burghaun. Im Jahre 1713 ließ er die Renterei umfangreich renovieren; das Gebäude wird seitdem „Generalshaus“ genannt. Sein Neffe erbte den Besitz, und dessen Nachkommen bewohnten Schloss und Obere Burg bis 1912. 1904 wurde an das Generalshaus in der Oberen Burg ein Turm angebaut – als Kopie des Turmes auf der Wartburg. Am Schloss wurde 1910 ein weiterer Treppenaufgang angebaut, der sogenannte Hochzeitsturm, der anlässlich der Hochzeit von Hans Schenck zu Schweinsberg mit seiner Frau Else erbaut wurde. Das Schloss wurde 1913 verkauft. Es wechselte danach mehrmals den Besitzer. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mittelbau errichtet. Zu dieser Zeit waren Flüchtlinge aus dem Elsass im Schloss untergebracht. 1924 erwarb die Stiftung Landerziehungsheime Hermann Lietz das Schloss und betrieb dort bis 1984 ein Internat. Danach wurden die Gebäude als Umsiedlerheim genutzt. Seit 2001 befindet sich das Anwesen wieder in Privatbesitz. Heute werden das Schloss und die dazugehörenden Gebäude als Tagungs- und Gruppenhaus genutzt. Im Schloss befinden sich noch einige Renaissancetüren mit reichhaltigem Ornament. Zu dem Schloss gehört auch eine Parkanlage mit einem Sportplatz.

Landkreis Fulda

Das fast 1.400 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Rhön und Vogelsberg – von der Fulda durchschnitten – bildet das Verwaltungsgebiet des hessischen Landkreises Fulda, mitten im Herzen Deutschlands und damit auch Europas gelegen. Als ihren kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt umschließt diese vielfältig gestaltete, vom Fuldatal beiderseitig fast bis zu tausend Höhenmeter ansteigende Landschaft die Barockstadt Fulda. In der altehrwürdigen Bonifatiusstadt – die 1994 stolz ihr 1250-jähriges Jubiläum feiern konnte – ist auch der Sitz der Kreisverwaltung. Aktuell leben rund 220.000 Menschen in den 23 Gemeinden des Landkreises Fulda.

Marktgemeinde Eiterfeld

Marktgemeinde Eiterfeld – eine ländliche Region auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Eiterfeld ist mit 17 Ortsteilen und einer Fläche von 90 km² eine der größten Gemeinden des Landkreises Fulda und die größte Gemeinde des Biosphärenreservates Rhön. Der Ort, der seinen Namen von dem Bach „Eitra“ hat, war bis 1802 ein Teil der Abtei Fulda. Wegen der ertragreichen Böden hatte die Landwirtschaft bis Ende des 19. Jahrhunderts eine herausragenden Bedeutung. Ihr allmählicher Rückgang konnte durch umweltfreundliche und leistungsstarke Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe aufgefangen werden. Die Marktgemeinde Eiterfeld ist bekannt als Gewerbestandort mit modernen Hightech- und Dienstleistungsunternehmen. Durch konsequente Verbesserungen der Infrastruktur haben wir Arbeitsplätze im ländlichen Raum geschaffen. Andererseits sind wir gerade durch traditionelle Veranstaltungen wie Frühjahrsmarkt, Matthäusmarkt, Kleintiermarkt als Einkaufszentrum attraktiv und weit über Osthessen hinaus bekannt. Eiterfeld liegt im Hessischen Kegelspiel, einer einzigartig geologischen Formation zwischen der Haune und der Grenze zu Thüringen mit basaltenen Bergen, lichten Mischwäldern und seltenen Lebensgemeinschaften. Unsere Kulturdenkmäler wie z.B. der Soisdorfer Friedhof mit seiner Wehrkirche, der von einer hohen Mauer umschlossen ist, lohnen eine Besichtigung.

Weber Werbung GmbH & Co. KG

Die 1990 gegründete Weber Werbung GmbH & Co. KG ist seit 2000 im Eiterfelder Industriegebiet sesshaft. Die Verbindung von Kreativität, Innovation und technischem Know-how schafft den Kunden des Werbetechnik-Betriebes Wettbewerbsvorteile – und das zu einem sehr guten wirtschaftlichen Preis-Leistungsverhältnis. Weber Werbung bietet seinen Kunden seit über 25 Jahren ein breites Leistungsspektrum, eine professionelle und umfassende Beratungsleistung und liefert weit über die Region hinaus auch bundesweit. Gestartet als Werbeagentur, ist das Hauptstandbein inzwischen der werbetechnische Betrieb. 16 Mitarbeiter erfüllen tagtäglich durch ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick die individuellen Wünsche der Kunden. www.werbeweber.de



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Wir danken unseren Kooperationspartnern für die großzügige Unterstützung!